Sinnvolles Babyspielzeug

Spielzeug für die Kleinsten ist eine einfache Sache. Es wird gekauft, was gefällt. Der kleine beschenkte Liebling hat vielleicht eine Meinung dazu, aber aus gegebenen Gründen können wir sie nicht erfahren. Wir können also nichts falsch machen?

Babyspielzeug als “Entwicklungshelfer”

Die Frage sollte zunächst nicht lauten, was kann man falsch machen, sondern der Fokus liegt auf der Betonung, wie kann ich es richtig machen. Der Liebling der Nation ist jeden Tag damit beschäftigt, die Welt zu entdecken. Babyspielzeug kann ihm dabei helfen. In erster Linie entdeckt ein Baby seine Sinne. Also helfen wir ihm, indem es Spielzeug bekommt was ihm bei diesem Tatendrang unterstützt. Das Spielzeug muss für die kleinen Hände griffig sein, es darf Geräusche machen damit es was zu hören gibt und knabberfest hat es auch zu sein. Babys testen gerne mit dem Mund. Nicht zu vergessen, es muss auch was zu sehen geben, schöne Farben und klare Konturen sind da schon mal von Vorteil.

Welches Spielzeug ist konkret geeignet?

Das ist bei einem Baby eine Alters- und Entwicklungsfrage. Hersteller wie Ravensburger sind mit ihrer Altersangabe dabei eine Orientierung, aber kein Muss. In den ersten Monaten sind die einfachen Dinge angesagt. Eine Spieluhren, nicht zu große Kuscheltiere, eine Kuscheldecke oder eine hübsche Lichterkette reichen. Später folgt der wichtige Greifling, natürlich ein Beißling, erste kleine Figuren und die obligatorische Rassel. Selber Lärm machen wird jetzt bevorzugt. Bilderbücher helfen beim Erklären von Tieren und Figuren, ein großer Würfel oder eine große Kugel zeigen, wie sich Dinge bewegen. Aber, nicht das Spielzeug ist wichtig, sondern das spielen bei dem die Eltern der erste Spielpartner sein müssen.
Wichtig beim Spielzeug ist natürlich, dass es keine Gefahr für das Baby bedeutet. Verschlucken und Chemie sollen als Stichwort genügen. Babyspielzeug ist ein Helfer die Welt zu entdecken. Es soll dem Baby spielend die Sinne schulen.

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